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Mittwoch, 17. Januar 2018
Schwäbische Albvereinsjugend
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Burg Derneck 2011
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Berichte von Burg Derneck
18.8.2008
Montag, 18.08.08

Nach dem Frühstück, dass wie normal um 8:00 Uhr stattfand, mussten wir unsere Dienste (Küche, Haus, Bad) erfüllen. Um 10:00 Uhr trafen wir uns im Burghof, wo wir das von den Teamern aufgetragene Filmprojekt vorbereiteten. Das dauerte bis zum Mittagessen, welches aus einem leckeren Vesper bestand. Danach wurde der Film mit Jojo als Kameramann gedreht. :-)


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17.8.2008
Sonntag, 17.08.08

Heute Morgen mussten vier Leute fröhlich das Geschirr vom Vorabend spülen. -> Das übliche Frühstück wartete :-).
Am späten Vormittag suchten die verschiedenen Gruppen des Powerwalks ihre „Kreativbilder“ aus ihren Schnappschüssen heraus. Nach den schönen Bildchen gab es ein OpenAir-Mittagessen für uns bei dem sich unsere Teamer einen fröhlichen GesangsFight mit kleinen Kinderchen auf dem Burgturm lieferten.


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16.8.2008
Heute sind wir nach dem Brunch zur Lauter gegangen. Wir haben dort gechillt, gespielt (z.B. Volleyball, Badminton) Einige sind in die Lauter geangen um zu kneipen. Anschließend sind wir zur Burg Derneck zurück gegangen, um dort abend zu essen. Es gab Fischstäbchen mit Spinat und Kartoffeln, es gab auch Nachtisch.


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14. - 15.8 2008 Powerwalk Reisschüssel
Gruppenname: Die Reisschüssel
Gruppenmitglieder: Fabio, Fabian, Sarah, Sabrina, Julia
Teamer: Moni

Unsere erste Station im diesjährigen Powerwalk war Münzdorf. Unser Druide Fabio machte den ersten Schritt des Tauschens. In Münzdorf machten wir unsere besten Tauschgeschäfte, wodurch wir aber sehr viel Zeit verloren. Gestärkt durch Schokolade und Käse, den wir als Wegproviant von netten Münzdörflerinnen bekommen haben, setzen wir unsere Reise fort. Wir machten an einen nicht vorhandenen Grillplatz unsere Mittagsrast. Auch auf unserer zweiten Station namens Fladhof, machten wir zwei weitere Tauschhandel. Auf dem Weg zur dritten Station kamen wir durch Eglingen. Am Anfang machten wir noch gute Erfahrungen, doch je weiter wir in den Ort eindrangen, desto unfreundlicher wurden wir behandelt. Zwei unserer Druidinnen (Sarah und Julia) wurden eine Viertelstunde durch Unverständnis des Spieles des Ehemannes in einem Keller „festgehalten“. Als wir sie endlich wieder hatten begegneten wir einem lustigen Gesellen auf einem Roller, mit einem originellen Stil. Der Roller war mit Satelliten-Schüsseln und Bildschirmen überhäuft und am Hinterteil des Rollers stand der (motivierende) Spruch: „ Lieber Aftersex als Pontisex“. Wir trafen auch noch eine schwerhörige Frau, die uns eine angebrochene Nudelpackung, anbot. Dies gab uns den Rest und wir flüchteten nach Ödenwaldstetten. Dort hatten wir die Möglichkeit unsere Wasserflaschen aufzufüllen und bekamen eine Gelbwurst und eine Zucchini. Auf dem Weg Richtung Marbach, auf einen Promillewegle, suchten wir uns ein Nachtquartier. Die erste Hütte die wir fanden war abgeschlossen, doch müde und erschöpft, fanden wir um 21:30 Uhr eine alte Waldarbeiterhütte (Baujahr 1823). Durch etwas Glück konnten wir die Tür öffnen – im Kerzenschein nahmen wir unser Vesper ein. Nach dem Feedback sanken wir erschöpft in unsere Schlafsäcke. Am näcshten Morgen wurden wir von Waldarbeitern geweckt und setzten nach einen ausgiebigen Frühstück unseren Weg nach Marbach fort. Wir bewunderten das Landesgestüt Marbach, dann wurden wir sogar von einen netten Biologen über unsere gesammelten Kräuter informiert. Nun hatten wir unsere Aufgaben erledigt und gingen frohen Mutes nach Münsingen. Auf den letzten Metern kamen wir nah an unsere Grenzen, doch schließlich wurden wir von den „Sussis“ herzlich empfangen.


 
14. - 15.8 2008 Powerwalk Buschtrommler
Gruppenname: Die maximalpigmentierten Buschtrommler
Gruppenmitglieder: Stefan, Jan, Martina, Rosalyn, Laura R., Anna Lena
Teamer: Silvia, Joachim (Jojo)

(Nach der Melodie von „Zehn kleine Negerlein“)

Sechs tapf're Derneck Teilis die wollten vollen spaß,
drum gaben sie beim Powerwalk erst mal richtig Gas.

Die Teamer hingen hinten dran und wollten gar nichts sagen,
drum durften wir sie blöderweis' auch nach dem Weg nicht fragen.

Wir wanderten nach Bremelau, an Dürrenstetten vorbei,
doch als die Teamer nicht mehr wollten, riss unser Plan entzwei.

Ein Apfel sollt egtauscht gut werden, wir spielten „Hans im Glück“,
wir gaben ihn so sehr schnell her, für ein neues Stück.

Mit unsrer Fahne hoch im Wind, so liefen wir voran,
wir folgten Pfaden Schritt für Schritt, verliefen uns sodan.

Wir wollten doch nach Apfelstett und wünschten gut zu schlafen,
d'rum mussten wir doch diesen Weg erstmal gänzlich schaffen.

Nach ewiger Verlauferei, da fanden wir ein Schild,
nun war auch noch das letzte Stück, gar nicht mehr so wild.

Nun sind wir hier in Apfelstett, in einer schönen Hütte,
und reimen hier so wundervoll dies Buch hier in der Mitte.

Am nächsten Tag nach Münsingen, der Weg war noch so leicht,
wir jubelten, die Freud' war groß, das Ziel war nun erreicht.

Und die Moral von der Geschicht', wir wollten uns vergnügen,
drum ließen wir den Jojo bald im Bollerwagen liegen.



 
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