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Mittwoch, 17. Januar 2018
Schwäbische Albvereinsjugend
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Burg Derneck 2011
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Berichte von Burg Derneck
Powerwalk der Gruppe 2
Power-Walk Gruppe Horst!!

Definition (laut Horst): Power-Walk ist ein anderes Wort für sinnloses durch die Gegend wandern mit Zielen, die manchmal auf der Karte stehen, verbunden mit noch sinnloseren Aufgaben, wie in diesem Falle, ein rohes Ei unbeschädigt zum Ziel zu bringen (das war HORST) und Hans im Glück (Tauschaktion). Diese Angaben sind wie immer ohne Gewähr.
Nachdem wir auf der bzw. den Karten uns eine gute Strecke gesucht hatten, liefen wir volle Möhre Richtung Lauter. Unser erstes Ziel laut Auftrag war Kochstetten. Leider mussten wir nach 10 min „scho stande bleibe“, wegen des Regens, der auf uns und unser Gepäck vom Himmel Richtung Boden fiel. Alle Horsts entschlossen sich dazu einen kleinen, noch auf der Karte eingezeichneten, Trampelpfad (to Hell) entlang zu marschieren. Kochstetten war nicht sehr spektakulär aber dort konnten wir unseren Apfel im Glück eintauschen nämlich gegen 2, also 1 + 1 Tomaten. Unser nächstes Ziel sollte Granheim sein, auf dessen Ortsschild sogar Ehingen (Donau) stand, was uns peinlichst berührte. Dort hatten dann schon die sauberen, später halbwegs zerquetschten Nektarinen (also nicht beide sondern nur eine davon), die wir später mit nahen Verwandten von einem von uns gegen eine Banane eintauschen konnten, während wir eine kleine aber feine Mittagspause einlegten. Bei der Wolfsfalle, die wir so konkret nicht finden konnten, bekam Ines einen Werbeanruf auf ihr Notfallhandy, den sie sehr belustigt weg drückte. Dann kam dieses hin und her im Wolfstal, wo wir uns „nicht“ verirrten (laut Teamer). Aber einer der Horsts, der anonym bleiben möchte, fand den Weg auf der Karte und in der Natur!! Während wir uns weiterhin „nicht“ verirrten, lösten unsere Teamer einige Rätsel, was dazu führte, dass sie sich später heftig über Monopoly ärgerten. Unsere weiteren Zielen waren Friedenslinde (mitten im Wald auf einem tot langweiligen Weg), Jugviehweide (die wir 3 mal sahen) und Ehingen. Zwischen der falschen Jungviehweide und der eventuellen echten (was wir nicht mit Sicherheit wissen, auf jedenfall haben wir ein Schild gesehnen und fotografiert) mussten wir schlafen. Wir hatten das Glück in Altsteußlingen unglaublich nette Erdlinge zu treffen, die uns in ihrer Scheune aufnahmen und uns sogar mit Leckereien versorgten und frische Blumen in Vasen stellen. Die Nacht war sehr schön fast warm und am nächsten morgen gab es noch Kaffee von den Erdlingen. Nachdem wir aufbrachen konnten wir in Altsteußlingen unsere wertvolle Banane in 2 Eier eintauschen. Diese Tauschten wir dann weiter in eine volle Packung Philadelphia (Frischkäse), die uns dazu verhalf später 2 Wäscheklammern zu bekommen (eine Rote und eine Grüne). Als wir Richtung wirklich echter Jungviehweide und Ehingen marschierten, verließen wir die Karte Mundelfingen und betraten die Karte Ulm. Auf diesem Weg sahen wir eine andere Gruppe, die wir fotografierten. Da uns unklar war, ob diese Gruppe uns gesehen bzw. gehört hatte, waren wir sehr aufgebracht und wollten nur noch nach Hause und eine Suppe kochen (das war nur ein Scherz). In Wirklichkeit stimmten wir sozialdemokratisch ab, ob wir aus Sicherheitsgründen einen Weg in den Wald einschlagen sollten, der aber weg von Ehingen führte oder ob wir dem bisherigen Weg folgen sollten (was wir dann auch in die Tat umsetzten). In Ehingen tauschten wir unsere Wäscheklammern (diesmal eine Grüne und eine Rote) gegen zwei Packungen Fisherman`s Friends. Eine davon tauschen wir gegen eine Packung biologisch angebauter Keckse (Gruß an Papst Max). In der Stadtmitte angekommen entdeckten wir einen Brunnen, den wir fälschlicherweise nicht als den identifizierten, an dem sich alle Power-Walk Gruppen treffen sollten. Das Geile war: wir warn die Ersten!!!

Mal im Horst: wir fanden den Power-Walk rischtisch, rischtisch geil!!


Horst Julö und Horst Merit


 
Powerwalk der Gruppe 1
Der Flug der Zweitagsfliegen

Wir starteten am 16.08.2007 mit einer Verspätung von über einer Stunde von der Derneck. Unser erstes Anflugsziel war das nahegelegene Kaff Weiler. Dort tauschten wir im Rahmen des „Hans im Glück-Spiels“ unseren Ausgangsgegenstand, den Apfel, gegen zwei genmanipulierte riesengroße Bio-Eier. Nebenbei hatten wir auch noch die Gelegenheit eine andere Power-Walk-Gruppe zu fotografieren, welches auch eine unserer zahlreichen Aufgaben war. Von dort aus quälten wir uns einen langen steilen Berg bis nach Kochstetten hinauf. Da die Zeit schon fortgeschritten war, machten wir dort eine Mittagspause. Zuerst machte das Dorf einen vollkommen ausgestorbenen Eindruck...Wir fanden sogar einen verlassenen Traktor, bei dem noch Motor und Radio liefen...Doch dieser gespenstische Eindruck löste sich nach ein paar Minuten auf, als ein Hund von dem Geruch unseres frisch eingetauschten Rauchfleisches angelockt wurde. Dieser Hund zog kurzzeitig alle Aufmerksamkeit auf sich, bis nach kurzer Zeit eine kleine süße Katze angetapst kam. Wir aßen und tranken, spielten mit den Tieren und gaben ihnen sogar Namen. Der Hund wurde Achim genannt, die schwarze Katze hieß Linda und eine weitere Katze, die zu unserer Freude noch auftauchte, das war die Corinna. Frisch gestärkt und durch einen weiteren Tausch beflügelt brachen wir nach Frankenhofen auf. Dies stellte sich als ein längerer, kräftezehrender Weg heraus. Langweilig wurde es uns jedoch nicht, da auf dem Weg lustige Lieder gedichtet und gesungen wurden. In Frankenhofen verbrachten wir viel Zeit mit Tauschgeschäften und erhielten Nachhilfe im Geschichtsunterricht, erteilt von einer älteren Frau, die jedoch, wie sie zugab, viel Zeit mit Computer zoggen (spielen, Anm. des Teams) verbrachte. Als wir es schließlich schafften, uns von ihren interessanten Erzählungen loszureißen, war es an der Zeit, uns zu überlegen wo wir die Nacht verbringen wollten. Aufgrund der schlechten Witterungsverhältnissen war es notwendig einen überdachten Schlafplatz zu finden. Da auf unserer veralteten Karte keine Schutzhütten verzeichnet waren, blieb uns nur die Möglichkeit in unserem nächsten Zielort Grötzingen um Unterschlupf in einer Scheune o.ä. zu betteln. Dies stellte sich jedoch als weit aus schwieriger als geplant heraus. Zu unserem Glück trafen wir aber auf einen sehr hilfsbereiten Menschen, der uns seine Hilfe bei unserer verzweifelten Suche anbot. Als alle Versuche einen sicheren Schlafplatz zu finden jedoch scheiterten, gewährte er uns in seiner Garage Zuflucht. Er und seine Frau umsorgten uns fürstlich und es fehlte uns an nichts. Wir erhielten sogar einen Elektrogrill für unsere „rode Würschd“, durften die Toilette benutzen und unterhielten uns im Verlauf des Abends sehr gut mit unseren Gastgebern. Florence, die wegen einer allergischen Reaktion auf einen Wespenstich leider nicht am Power-Walk teilnehmen durfte, kam uns gemeinsam mit Florian für 2 Stunden besuchen. Die Nacht verlief sehr ruhig und wir bekamen nichts von dem Regen in Form von Sturzbächen mit, da wir sicher und trocken in Dieters und Leonies Garage nächtigten. Am nächsten Morgen wurden wir mit frisch aufgebrühtem Kaffee/Tee geweckt und stärkten uns mit unseren verbliebenen Vorräten. Nach diesem ausgiebigen, gemütlichen Frühstück gab unser Karte-und-Kompass-Spezialist und Führer Achim unserem Gastgeber einen Crashkurs im Umgang mit Karte und Kompass. Anschließend versorgten wir unsere Blasen und packten unsere 7 Sachen. Vor unserem Abflug verabschiedeten wir uns tränenreich und mit Geschenken von unseren fürsorglichen Gastgebern. In raschem Tempo flogen wir los und passierten nach kurzer Zeit Weilersteußlingen. Von dort aus ging es weiter Richtung Endstation Ehingen. Unterwegs erfanden Fabian und Achim noch interessante Geschichten. Kurz vor Ehingen wurde unsere Zeitplan durcheinander geworfen, da unser Wanderweg in einer riesigen Baustelle endete, welche uns dazu zwang, einen Umweg zu laufen. Das Ergebnis war eine verspätete Ankunft in Ehingen von ca. 7 Minuten. In Ehingen hatten wir 2 Std Freizeit, die wir jedoch auf Grund der besch***enen Wetterlage nur bedingt genießen konnten. Anschließend fuhren wir in einem bequemen Bus zurück zur Derneck, wo sogleich der Kampf um die Duschen begann.



 
25.08.07
Heute stand einiges zu tun an: Packen und Putzen des Haus.
Also standen alle Teilis und Teamer um halb 8 auf und machten sich erst mal daran, die eigenen Sachen in die eigenen Taschen zu bekommen (Das ist  bei 27 Teilis gar nicht so einfach). Danach gab es um 8.30 Uhr Frühstück bei gutem Wetter im Freien. Frisch gestärkt begannen die einzelnen Gruppen ihre Arbeit: Saugen der Zimmer, Kehren der Treppen und des Esssaals, Putzen der sanitären Anlagen.
Danach holten die Teilis ihr persönlichen Unterlagen ab, bekamen ihr nicht ausgegebens Taschengeld zurück und erhielten ihre während der Freizeit konfiszierten Süßigkeiten zurück. 
Während "Time to say goodbye" in der Endlosschleife lief, hieß es nun Abschied nehmen und Gruppenkuscheln.
Nachdem gegen 12 Uhr fast alle Teilnehmer abgeholt waren (Dominik, wir hoffen du bist gut heim gekommen) kehrte das erste Mal nach zwei Wochen Ruhe auf der Burg ein.
Das glückliche, aber auch ausgepowerte Team verbachte den Nachmittag mit Aufräumen und gönnte sich abends ein festliches Mahl (natürlich mit Tischritus).

Die Derneck 2007 (Das Original) ist vorbei. Wir hoffen, es hat euch allen super gefallen und freuen uns schon, einige von euch nächstes Jahr wieder zu sehen.

Euer Team Derneck
 
24.08.07
Gestern Abend haben wir vor dem Lagerfeuer gesungen. Nach einiger Zeit begann eine freiwillige Nachwanderung. Diese Nachtwanderung war ziemlich „gruselig & schreckhaft“ (Anm. d. Red. Die Teilis erzählten sich gegenseitig Schauergeschichten) in welcher man sich auf seinen Nebenmann verlassen musste.

Nach einer langen Wanderung nach Indelhausen am nächsten Tag, haben wir Flammkuchen gebacken. Anschließend wurde auf einer großen Wiese „Vertrauenspiele“ veranstaltet. Nach einer anstrengenden Rückwanderung wurde eine riesige Wasserschlacht gemacht. Am Nachmittag war dann ein großes Feedback, in dem wir die Freizeit beurteilen konnten. Nach dem Abendessen wurde das Abschlussfoto geschossen. Ein Teili wurde mit „Gruppenkuscheln“ verabschiedet und danach gab es für alle übrigen noch eine „Abschieds-Disco“.


Diane & Max

 
23.08.07
Heute morgen gab es um 8 Uhr Frühstück. Danach packten wir unsere Sachen für’s Kanu fahren. Die Sachen, die wir packen mussten sind:
- Badehose / Badeanzug
- Regenjacke
- Kopfbedeckung
- Sonnebrille
- Sonnecreme
- Handtuch
- Lunchpaket / Trinksachen

Um 10 Uhr ging es los nach Bichishausen. Vor dort aus fuhren wir nach Buttenhausen. Dann stiegen wir in die Kanus ein und fuhren die Lauter entlang nach Bichishausen. Und dann sindwir auf die Wiese gesessen und konnten baden. Und später liefen wir wieder zurück zur Burg.

Martina, Lisa, Kibron


 
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