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Mittwoch, 17. Januar 2018
Schwäbische Albvereinsjugend
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Burg Derneck 2011
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Derneck Rückblicke
14. - 15.8 2008 Powerwalk Reisschüssel
Gruppenname: Die Reisschüssel
Gruppenmitglieder: Fabio, Fabian, Sarah, Sabrina, Julia
Teamer: Moni

Unsere erste Station im diesjährigen Powerwalk war Münzdorf. Unser Druide Fabio machte den ersten Schritt des Tauschens. In Münzdorf machten wir unsere besten Tauschgeschäfte, wodurch wir aber sehr viel Zeit verloren. Gestärkt durch Schokolade und Käse, den wir als Wegproviant von netten Münzdörflerinnen bekommen haben, setzen wir unsere Reise fort. Wir machten an einen nicht vorhandenen Grillplatz unsere Mittagsrast. Auch auf unserer zweiten Station namens Fladhof, machten wir zwei weitere Tauschhandel. Auf dem Weg zur dritten Station kamen wir durch Eglingen. Am Anfang machten wir noch gute Erfahrungen, doch je weiter wir in den Ort eindrangen, desto unfreundlicher wurden wir behandelt. Zwei unserer Druidinnen (Sarah und Julia) wurden eine Viertelstunde durch Unverständnis des Spieles des Ehemannes in einem Keller „festgehalten“. Als wir sie endlich wieder hatten begegneten wir einem lustigen Gesellen auf einem Roller, mit einem originellen Stil. Der Roller war mit Satelliten-Schüsseln und Bildschirmen überhäuft und am Hinterteil des Rollers stand der (motivierende) Spruch: „ Lieber Aftersex als Pontisex“. Wir trafen auch noch eine schwerhörige Frau, die uns eine angebrochene Nudelpackung, anbot. Dies gab uns den Rest und wir flüchteten nach Ödenwaldstetten. Dort hatten wir die Möglichkeit unsere Wasserflaschen aufzufüllen und bekamen eine Gelbwurst und eine Zucchini. Auf dem Weg Richtung Marbach, auf einen Promillewegle, suchten wir uns ein Nachtquartier. Die erste Hütte die wir fanden war abgeschlossen, doch müde und erschöpft, fanden wir um 21:30 Uhr eine alte Waldarbeiterhütte (Baujahr 1823). Durch etwas Glück konnten wir die Tür öffnen – im Kerzenschein nahmen wir unser Vesper ein. Nach dem Feedback sanken wir erschöpft in unsere Schlafsäcke. Am näcshten Morgen wurden wir von Waldarbeitern geweckt und setzten nach einen ausgiebigen Frühstück unseren Weg nach Marbach fort. Wir bewunderten das Landesgestüt Marbach, dann wurden wir sogar von einen netten Biologen über unsere gesammelten Kräuter informiert. Nun hatten wir unsere Aufgaben erledigt und gingen frohen Mutes nach Münsingen. Auf den letzten Metern kamen wir nah an unsere Grenzen, doch schließlich wurden wir von den „Sussis“ herzlich empfangen.


 

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